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Formel 1: Red-Bull-Code "Multi 21" schuld an Sebastian Vettels Überholmanöver

Im vergangenen Rennen von Malaysia überholte Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel seinen Teamkollegen Mark Webber trotz Stallorder und stahl ihm damit den Sieg. Anschließend gab es giftige Blicke zwischen Webber und Vettel. Vettel hat sich mittlerweile entschuldigt (ShortNews berichtete).

Nun hat sich Red-Bull-Teamchef Christian Horner zu Wort gemeldet und erklärt, weshalb es vermutlich zu dem Missverständnis bei der Stallorder kam. Der mysteriöse Stallregie-Code lautet "Multi 21", den Red Bull Vettel und Webber durchgab.

"Multi 21 bedeutet einfach nur Auto Nummer 2 vor Auto Nummer 1. Multi 12 bedeutet Auto 1 vor Auto 2. Das ist eigentlich nicht kompliziert. Das ist nicht so schwer zu durchschauen. Aber beide unserer Fahrer haben diese Nachrichten in den letzten drei Rennen nicht verstanden", erklärte Horner.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport / Formel 1
Schlagworte: Formel 1, Formel, Code, Überholmanöver
Quelle: www.sport1.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 07:36 Uhr von BeatDaddy
 
+6 | -2
 
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Warum sollten sie sie auch verstehen? Denn offiziell gibt es keine Stallorder bei RB...
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03.04.2013 08:51 Uhr von xAPHx
 
+3 | -2
 
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Naja die Stallorder ist seit 2011 wieder im Reglement vorgesehen und erlaubt und warum sollte RB davon dann nicht gebrauch machen? Denke das Rennen in Malaysia hat gezeigt, dass es zumnidest alle großen tun. Traurig...

Trotzdem würde ich es als Fahrer nicht beachten. Team hin oder her. Das "Team" in einer Formel 1 ist ja kein "Team" im eigentlichen Sinne. Jeder fährt gegen jeden und ich bin langsam echt dafür die Formel 1 zu boykottieren, wenn nicht mehr der schnellste gewinnt, sondern der politisch korrekte.
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03.04.2013 09:26 Uhr von haguemu
 
+6 | -6
 
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"stahl ihm damit den Sieg"
Geht es noch?
Der erste gewinnt!
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03.04.2013 09:46 Uhr von Fireproof999
 
+11 | -2
 
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@haguemu

Also wenn der Vordermann langsam macht und den motor schont weil er denkt sein Teamkollege macht es auch dann ist auch klar das Vettel vorbei ziehen konnte. Wäre Webber kampflinie gefahren wäre es für Vettel sowieso nicht möglich gewesen.
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03.04.2013 12:36 Uhr von guitar.gangster
 
+2 | -6
 
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Junge Junge, wird das Geheule der Vettel-Fanboys am Ende der Saison wieder groß sein, wenn Webber einen Alsonso dann kampflos vorbei lässt und Vettel am Ende der eine wichtige Punkt fehlt. "Wie konnte er das nur machen? Er muss doch an das Team denken. Warum hört er denn nicht auf die Order von der Box?" ... Warten wir es ab.
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03.04.2013 12:38 Uhr von Iruc