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Geheime Akten aufgetaucht: 1981 wurde vor Zuwanderung von Türken gewarnt

Jetzt sind geheime Akten aufgetaucht, aus denen hervorgeht, dass im Jahre 1981 und 1982 vermutet wurde, dass die Zuwanderung von Menschen aus der Türkei für Deutschland ein Problem werden könnte.

Damals hat Bundeskanzler Helmut Schmidt mit dem US-Präsidenten Ronald Reagan gesprochen.

"Wir können nicht mehr lange mit den Folgen fertig werden", soll er zu Ronald Reagan gesagt haben. Die Akten wurden verschlossen gehalten.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Zuwanderung, Helmut Schmidt, Türken, Ronald Reagan
Quelle: www.bild.de
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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 10:42 Uhr von Rechthaberei
 
+51 | -5
 
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"Wir können nicht mehr lange mit den Folgen fertig werden"
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03.04.2013 10:52 Uhr von Canay77
 
+10 | -16
 
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"Die Wiedervereinigung war für ihn 1982 „völlig unrealistisch“."

oder

"Unsere Gastarbeiter fahren jedes Jahr zu ihrer Familie in den Urlaub, jetzt müssen wir den Familienzuzug erlauben! Wer arbeitet macht Fehler!"

Bevor jetzt diese eine Satz als Gesetz dargestellt wird.

[ nachträglich editiert von Canay77 ]
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03.04.2013 10:54 Uhr von sooma
 
+73 | -5
 
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Der Spiegel, Heft 31 aus 1973(!):

"Die Türken kommen - rette sich, wer kann: Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem."

http://www.spiegel.de/...
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03.04.2013 11:06 Uhr von manspider
 
+34 | -3
 
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Und heute wird ja vor Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien gewarnt .
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03.04.2013 11:09 Uhr von hanfwodka
 
+49 | -12
 
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Wie Recht er doch hatte. Er war wenigstens Ehrlich bei diesem Thema. Leider wurde es aber für die Bevölkerung geheim gehalten.

Ich spende 1Sack Zement, 2 Steine, 1 Schubkarre Sand für die Errichtung einer Neuen Mauer.
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03.04.2013 11:16 Uhr von quade34
 
+12 | -2
 
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Die EU wird es auch nicht lernen. Der Schmidt hatte recht, wer weiß, was da noch alles geheim gehalten wird. Das mit der deutschen Einheit war ihm und anderen der SPD nicht nur unrealistisch, sondern auch völlig egal. Sie krochen doch dem Honnecker förmlich überall rein. Es war doch die SPD, die der Erfassungsstelle für die DDR-Verbrechen in Salzgitter die Mittel entziehen wollte.
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03.04.2013 11:18 Uhr von CrazyWolf1981
 
+37 | -4
 
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Und das vor über 30 Jahren. Hätte er damals gewusst dass die Türken in Deutschland zur mitunter größten gewalttätigen Gruppe werden, hätte man vielleicht was unternommen. Damals dürfte es noch relativ harmlos gewesen sein.
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03.04.2013 11:50 Uhr von Jem110
 
+4 | -32
 
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03.04.2013 12:00 Uhr von Mankind3
 
+17 | -4
 
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schreib bessere News Jem110...
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03.04.2013 12:03 Uhr von Suffkopp
 
+6 | -24
 
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03.04.2013 12:06 Uhr von Urrn
 
+3 | -16
 
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03.04.2013 12:12 Uhr von psycoman
 
+24 | -2
 
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Das Problem sind nicht Türken, oder Ausländer, an sich, sondern die wohl vermehrt vorhandene Anzahl an Trotteln und Straftätern in dieser Bevölkerungsgruppe. Es ist auch Schuld der deutschen Regierung, wenn die Situation schlecht ist.

Türken sind genauso gute und böse Menschen wie alle anderen. In der Türkei werden doch auch nicht ständig Leute zusammengeschlagen oder umgebracht. Dort können die Menschen sich benehmen.

Die Deutschen haben es einfach versäumt das Anwerbeabkommen durchzusetzen und viel zu viele Extrawürste gemacht. Hätte man sich dran gehalten, hätte man die Türken nach fünf Jahren wieder in die Türkei geschickt und keinen Familiennachzug erlaubt.

Die Erfahrungen hatte man doch schon bei den zuvor geholten Italiener, Spaniern und Jogoslawen, die lange vor den Türken, die ja nur auf Druck der USA kamen, wel die Türkei darum gebeten hatte, ausnahmsweise mal nicht gefordert, hätte es also wissen können.

Ebenso hätte man sich nicht den letzten anatolischen Bauern holen sollen, sondern die tatsächlichen Fachkräfte aus der Türkei. Diese waren auch damals schon vorhanden, hatten aber keinen Grund auszuwandern, weil sie auch in der Türkei gut leben konnten.

Tatsächliche Fachkräfte lockt man nur mit einem guten Gehalt und guten Bedingungen.

Gesucht waren billige Hilfsarbeiter, mehr nicht.

Ebenso hätte man konsequent kriminelle Ausländer, ob Gastabeiter, normale Einwanderer, Asylanten oder Asylsuchende, ausweisen müssen, ungeachtet der Folgen für die Person, denn die hätten nicht kriminell werden müssen.

So hätte man eben keine signifikanten Anteile von Ausländern an der Kriminalitätsstatistik und Ausländer hätten keine schlechten Ruf.

Man würde nämlich Türken, als größte Gruppe, nicht mit Gewalttätern, mit denen man leider negative Erlebnisse hatte, verbinden, weil es solche Leute gar nicht gäbe, sondern mit den gut integrierte, gesetzestreue, fleißigen Arbeitskollegen, die sich einbringen und gern hier sind, die Einheimischen mögen usw. die man eben aus persönlicher Erfahrung kennt.

Wenn man nur Leute wie meine Freundin oder meien Arbeitskollegen hätte, dann hätte niemand, außer ein paar braunen Trotteln, Probleme mit Türken oder überhaupt Ausländern. Niemand kann nette Menschen hassen.

Wobei auch viele gut integrierte Türken selber schuld sind. Wer in der dritten oder gar vierten Generation in Deutschalnd selbst, und immer noch türkischer Staatsbürger ist, sollte sich ernsthaft überleben, ob er nicht lieber in sein Land geht, denn hier fühlt er sich offensichtlich nicht zu hause.

Würde ich in die Türkei auswandern, und dort gut integriert leben und zu hause fühlen, bemühe ich mich, schnell Türke zu werden.

So wäre es auch egal, ob das Italiener, Türken oder Chinesen sind. Vernünftige Leute braucht man, denn Idioten und Straftäter gibt es schon genug unter den Einheimischen, die muss man nicht noch importieren.
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03.04.2013 12:17 Uhr von Jem110
 
+3 | -19
 
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03.04.2013 12:28 Uhr von sicness66
 
+1 | -26
 
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03.04.2013 12:40 Uhr von Lornsen
 
+12 | -1
 
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schon vor zwei Jahren konnte man im Fernsehen Reportagen sehen, in denen südosteuropäische Bürgermeister feixten, daß sie ihre Zigeuner jetzt bald in Richtung Deutschland loswerden würden. Das sind doch ganz einfache Schlußfolgerungen, die jeder logisch denkende Mensch nachvollziehen kann, aber unsere Politiker sind entweder naive Idealisten, die das wirkliche Leben nicht kennen, oder Masochisten die sich gern quälen lassen, wegen der früheren Verfehlungen der Deutschen.
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03.04.2013 13:03 Uhr von hanfwodka
 
+11 | -1
 
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Ja, so ist es in Deutschland, wo jeder Deutsche seine Meinung DOCH nicht frei sagen kann.

Und wenn man mich wegen einen Satz als Nazi bezeichnet. dann soll es eben so sein. Denn dieser Gast darf gerne seine Tasche als erster Packen und mit dem Esel wieder in sein gelobtes Land ziehen.
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03.04.2013 15:22 Uhr von CroNeo
 
+2 | -8
 
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@ psycoman:

"Wobei auch viele gut integrierte Türken selber schuld sind. Wer in der dritten oder gar vierten Generation in Deutschalnd selbst, und immer noch türkischer Staatsbürger ist, sollte sich ernsthaft überleben, ob er nicht lieber in sein Land geht, denn hier fühlt er sich offensichtlich nicht zu hause."

Man kriegt die deutsche Staatsangehörigkeit (auch wenn das vielleicht viele denken würden) nicht einfach hinterhergeschmisen. Auch nicht, wenn man hier geboren wurde. Das ist ein langwieriger und teurer bürokratischer Akt.

Gerade für männliche Türken, wenn die sich aus der türkischen Wehrpflicht "rauskaufen" (~ 10.000€) müssten, ist es eine stolze Summe. Daneben noch weitere Gebühren für die türkischen und deutschen Behörden.

Ansonsten:
Großes Lob zu deinem Beitrag!
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03.04.2013 15:30 Uhr von Oberlehrer
 
+1 | -9
 
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Was ist nun der Informationsgehalt dieser Nachricht?
Dass Schmidt ein Wahrsager ist, der politisch nicht gehandelt und deshalb ein Versager ist?
Dass die Türken an allem Schuld sind?
Dass die USA, insbesondere Reagan, noch mehr Schuld sind?
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03.04.2013 15:53 Uhr von -Count-
 
+10 | -1
 
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@ Jauchgrube

Worin liegt der Vorteil für uns, wenn sich die falschen Leute vermehren?