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Verschwörungstheorien: 30 Minuten nach den Anschlägen in Boston ging es los

Nach den Bombenanschlägen beim Boston Marathon am vergangenen Montag hat es keine 30 Minuten gedauert bis man im Internet einige Verschwörungstheorien finden konnte.

Bereits beim "Sandy Hook Elementary"-Schulmassaker wurde die US-Regierung beschuldigt, dass sie Akteure einsetze, die dann passend und dramatisch in Szene gesetzt würden.

Unter anderem reden die Verschwörungstheoretiker von einem Mann in einem Rollstuhl, der seine Beine verloren hat und angeblich ein gewisser Nick Vogt sein soll. Dieser hatte seine Beine im Krieg bereits verloren. Das aber wurde vom Vater von Jeff Bauman, so der Name des Mannes, widerlegt, der seinen Sohn erkannte.


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WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Anschlag, Marathon, Boston, Verschwörungstheorie
Quelle: news.discovery.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2013 17:52 Uhr von Crawlerbot
 
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@Klaus.

Hoffentlich ist das Plus von dir. :-)
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18.04.2013 18:27 Uhr von lopad
 
+6 | -7
 
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Die Verrückten sterben eben nie aus.
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18.04.2013 18:52 Uhr von BastB
 
+4 | -8
 
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