24.04.13 12:13 Uhr
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Großbritannien: Geschäftsmann verkaufte Bombendetektor-Attrappen in den Irak

Der britische Geschäftsmann Jim McCormick verdiente Millionen mit dem Verkauf von falschen Bomben-Detektoren.

Der 57-Jährige wurde von einem Gericht deshalb für schuldig befunden. Die Attrappen wurden in den Irak verkauft und kosteten womögliche hunderten von Zivilisten das Leben, da wegen ihnen Autobomben nicht entdeckt wurden.

McCormick drohen acht Jahre Haft für seinen Betrug. Seine Detektoren waren im Prinzip nichts anderes wie ein einfacher Golfball-Finder, den er umgebaut und anders etikettiert hatte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Großbritannien, Irak, Bombe, Betrug, Geschäftsmann
Quelle: www.guardian.co.uk

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