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Datenschutz-Schock bei der Deutschen Post: Jede Briefadresse wird abfotografiert

Die Post in den USA fotografiert systematisch Postumschläge ab. Somit werden Absender und Empfänger registriert und die Daten werden über lange Zeit gespeichert (ShortNews berichtete).

Jetzt wurde bekannt, dass auch die Deutsche Post die Briefe der Deutschen fotografiert.

Laut Aussage der Deutschen Post handelt es sich jedoch nur um Dokumentationen für "interne Zwecke", weshalb man sich keine Sorgen machen müsse.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Post, Schock, Datenschutz, Fotografie
Quelle: www.bild.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2013 09:28 Uhr von Informierte_Kreise
 
+61 | -12
 
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Ja nee, iss klar, man braucht sich keine Gedanken zu machen....
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07.07.2013 09:33 Uhr von Djerun
 
+91 | -7
 
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wie wird wohl sonst eine automatische sortieranlage funktionieren?
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07.07.2013 09:37 Uhr von KingPiKe
 
+60 | -8
 
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@Djerun

Es geht nicht darum, dass die Briefe fotografiert werden, damit sie entsprechend behandelt werden können, sondern um die Dauer der Speicherung.
Spätestens wenn der Brief im Beutel des Briefträgers liegt, gehört die Aufnahme gelöscht.

[ nachträglich editiert von KingPiKe ]
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07.07.2013 09:49 Uhr von Djerun
 
+24 | -4
 
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@KingPike
das die daten bei der deutschen post gespeichert werden, davon steht nichts in der quelle
das hat sich crushial ausgedacht
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07.07.2013 10:05 Uhr von Rechthaberei
 
+16 | -2
 
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07.07.2013 10:27 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -5
 
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Kein Wunder das die Post immer teurer wird.

Alleine schon die Datenträger und die elektronischen Geräte für die Spionage kosten ja ein Vermögen
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07.07.2013 10:27 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -1
 
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Das ist doch völlig normal hier bei SN. Entweder Autor oder Checker dichten dazu was das Zeug hält.
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07.07.2013 10:27 Uhr von readerlol
 
+2 | -1
 
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ohhh dann hat die post meine addresse die das einwohnermelde amt eh nicht schon hätte... jetz wird hier wieder so einiges überspitzt
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07.07.2013 10:32 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -1
 
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[...]Interessant auch: Die Deutsche Post übermittelt US-Behörden laut dem Bericht „im Rahmen längerfristig angelegter Pilotprojekte” Daten im Zusammenhang mit Sendungen in die USA. Ziel sei eine Vereinfachung der Zollabfertigung. Das gelte aber nur für Unternehmenskunden. Briefe und Postkarten seien nicht betroffen.[...]

Kann der Autor nicht lesen oder weiß er dass die Checker es eh nicht kontrollieren und verbreitet bewusst Lügen?

Diese News ist falsch und gehört gesperrt
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07.07.2013 10:38 Uhr von Schlauschnacker
 
+0 | -2
 
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Sich über die Methoden der USA empören, aber selber unsere Daten scannen und abspeichern.
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07.07.2013 10:46 Uhr von Rekommandeur
 
+0 | -0
 
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Die Post braucht garnix abzufotgrafieren, um an die Adressdaten der deutschen ran zu kommen.
Ein Datenabgleich mit dem Einwohnermeldeamt reicht da völlig.
Da wird es die Post nicht nötig haben die Briefumschläge abzufotografieren, nur um an die Adressdaten ran zu kommen.

Das geht oben beschrieben viel einfacher und schneller, und sicherer...

Schlimm genug das heutzutage mit Adressdaten zu umgegangen werden kann...
Der Gesetzgeber ist gefordert das zu unterbinden.
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07.07.2013 10:50 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Ich hab mir mal ein Abo einer Zeitschrift auf schwatzen lassen. Auf dem Auftrag war allerdings mein Nachname, nicht signifikant, aber trotzdem falsch geschrieben. Kurze Zeit später erhielt ich Werbung von der Post. In der Anschrift stand der falsch geschriebene Name.....
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07.07.2013 10:55 Uhr von El-Diablo
 
+2 | -2
 
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Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten

siehe -->http://www.youtube.com/...
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07.07.2013 11:07 Uhr von T.Eufel
 
+2 | -0
 
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Naja, was will man auf diese Weise überwachen? Haben die überhaupt daran gedacht, Kriminelle und Terroristen zu Ehrlichkeit zu ermahnen und richtige Adressen und Namen als Absender hinzuschreiben?

[ nachträglich editiert von T.Eufel ]
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07.07.2013 11:09 Uhr von s3xxtourist
 
+2 | -0
 
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Diese Meldung ist ebenso wenig eine Enthüllung oder Sensation, wie die Meldung, dass in den USA Briefe gescannt und deren Daten temporär gespeichert werden- das wird schon seit Jahrzehnten so gemacht, und keine Sau hat es interessiert. Das Ganze geschieht auch im Einklang mit den Datenschutzgesetzen.....also...regt Euch ab ;-)
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07.07.2013 11:25 Uhr von deoroller
 
+1 | -4
 
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Leute, es gibt keinen Datenschutz. Jeder hat ein Handy von uns, und wir werden 24 Std. quasi mitverfolgt, da der Funkmast den Standort unseres Handys speichert und (vermutlich) jahrelang nicht löscht.
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07.07.2013 11:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Keiner dabei, der größere Mengen an Paketen versendet?

Es kommt immer wieder vor, dass Kunden auch nach 2 Monaten behaupten, eine Sendung nicht bekommen zu haben - vielleicht hat sie ja der Nachbar.
Da ist man immer wieder froh, dass man nach 2 Monaten auch noch sieht wer unterschrieben hat.
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07.07.2013 11:54 Uhr von stoske
 
+2 | -2
 
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Schrott-News, Schrott-Quelle, Schrott-Aussage. Solange sie den Inhalt nicht erfassen, können die meine Post gerne fotografieren, nachmalen und in 3D-Modelle umsetzen. Das interessiert mich genauso wenig, wie es der Post nutzt. Was wird da schon erfasst? Das A was nach B geschickt hat? Was will man mit dieser Information? Die ist doch ohne jeglichen Inhaltsbezug völlig nutzlos. Panikmache ohne Nährwert.
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07.07.2013 12:24 Uhr von Phillsen
 
+6 | -0
 
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Klar werden die Abfotografiert.
Was glauben denn die Datenschutzspinner wer die Sendungen sortiert. Ein Mensch?

Und wenn was verloren geht soll die Post wissen wos hingegangen ist, aber merken darf sie sich das nicht?
Ahja...
Sonst ist aber alles klar...
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07.07.2013 12:27 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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@Halma_

schon mal auf die Idee gekommen, dass ich GENAU das damit ausdrücken wollte ;)
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07.07.2013 12:50 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -1
 
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Das Scannen ist doch Normal, oder wie glaubt ihr bekommt ihr eure Post?
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07.07.2013 12:51 Uhr von Klugbeutel
 
+1 | -0
 
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Na so was! Und die Deutschen dachten bis jetzt , dass dort ein Paar Milionen Gartenzwerge bei der Post sitzen und jede Adresse manuell lesen und jeden Brief von Hand sortieren?
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07.07.2013 12:53 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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@Phillsen_
Hab Dir versehentlich ein + gegeben. Was das mit dem "sich merken" angeht: Ich hatte vor drei Wochen ein Päckchen, nicht Paket verschickt. Ist nicht angekommen. Nachvollziehen kann dort aber niemand wo das Päckchen hingekommen ist. Also: Fotografieren tun die das nicht um einen Sendungsverlauf nachvollziehen zu können. Geht nur bei Paketen: Deshalb gibt es die Paketverfolgung. Aber warum fotografieren die sonst die Adressen???
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07.07.2013 13:06 Uhr von panalepsis
 
+2 | -0
 
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Die Aussage, sie würden die Daten speichern, ist schonmal aus der Luft gegriffen... soviel dazu, aber wen stört es denn wirklich, wenn ein geschlossener Brief fotografiert wird? Ui... der bekommt post vom Beate Uhse Versand... schlimmer Finger aber auch.

Es gibt Dinge in diesem Überwachungswahn, die sind tatsächlich grenzwertig, was meine Privatsphäre angeht, aber was die Post mit meinen Briefen macht, ist mir sowas von scheißegal, solange sie sie nicht öffnen.

Langsam geht dieser Wahn einen Schritt zu weit. Fast alles, was automatisch zugeordnet wird, passiert mit einer gewissen registrierung.
Seitdem wirklich gravierende Überwachungssysteme aufgedeckt wurden, schreit jeder bei der kleinsten Kleinigkeit "Überwachung".
Das hier ist eine Lapalie mit einem so dermaßen langen Rauschebart, das man das Problem darin einwickeln kann.
Seitdem Briefe nichtmehr ausschließlich von Hand sortiert werden, werden sie gescannt.
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07.07.2013 13:48 Uhr von Neu555
 
+1 | -2
 
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Hauptsache alles ist ein Skandal.

UPS und ander Paketdienste machen das übrigens auch. Und da kann man sogar im Internet nachsehen, wo das Paket gerade ist.
Das bedeutet die Daten werden gespeichert und werden mit Sicherheit auch von BND und NSA angezapft.


Am besten führen wir die gute alte Postkutsche wieder ein.

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