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Die Linke: Kandidatin fordert Mindestlohn, zahlt ihren Mitarbeiter aber keinen

Die Bundestagskandidatin Kerstin Kassner von der Linken fordert seit längerem zusammen mit ihrer Partei einen flächendeckenden Mindestlohn in Höhe von zehn Euro pro Stunde.

Auf "Abgeordnetenwatch.de" sagt sie dagegen öffentlich aus, dass sie ihren eigenen Mitarbeitern dagegen nur acht Euro pro Stunde zahlt. Ihre Einnahmen seien zu gering, um den von der Linken geforderten Mindestlohn zu bezahlen.

Auch nach diesen Vorwürfen verteidigt Kassner die Pläne der Linken. Der flächendeckende Mindestlohn sei ihrer Meinung nach möglich, wenn man den Mehrwertsteuersatz senken würde.


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WebReporter: wwewrestling
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Mitarbeiter, Die Linke, Mindestlohn
Quelle: www.ostsee-zeitung.de

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58 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2013 11:06 Uhr von wwewrestling
 
+74 | -28
 
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Gegen eine Steuersenkung würde ich gar nichts sagen, aber diese Frau ist doch mehr als dämlich.
Sie fordert 10€, zahlt 8€ und argumentiert damit, dass sie zu wenig Einnahmen hat um 10€ zu zahlen. Gleichzeitig meint sie aber, dass durch die Senkung der MwSt die Löhne steigen würden.
Hat diese Frau in der Schule nicht aufgepasst? Die komplette MwSt zahlt der Verbraucher.
Darum gibt es auch den Vorsteuerabzug ;-)

Unwählbar diese Partei! Da wählt man lieber Kleinparteien wie die Partei der Vernunft
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18.09.2013 11:20 Uhr von SamSniper
 
+22 | -6
 
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in MeckPomm ist der Niedriglohn bei 5,39 Euro
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18.09.2013 11:20 Uhr von Seth68
 
+38 | -32
 
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Wein saufen und Wasser predigen...
Die Linken vertreten halt immer noch den "real existierenden Sozialismus"...
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18.09.2013 11:35 Uhr von Thomas-27
 
+13 | -18
 
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Wenn ein einzelnes Unternehmen die Löhne erhöht und andere Firmen weiterhin Mini-Löhne zahlen, wird das eine Unternehmen nicht mehr konkurrenzfähig sein. Das funktioniert also nicht so einfach.

Trotzdem sind die Linken unwählbar!
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18.09.2013 11:37 Uhr von paulbraun
 
+34 | -4
 
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Wasser predigen und Wein saufen! Das können unsere Politiker doch alle sehr gut, egal welcher Coleuer...
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18.09.2013 11:42 Uhr von quade34
 
+18 | -9
 
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Wenn die Umsatzsteuer wegfiele, zahlten die Verbraucher weniger und die Forderung nach höherem Lohn ist nicht nötig. Nur müssten dann aber andere Steuern die Mindereinnahmen des Staates ausgleichen. Wer bezahlt dann das? Genau wie höhere Löhne natürlich wieder der Verbraucher. Also ist das Gequatsche dieser Linken überflüssig.
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18.09.2013 12:13 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+17 | -4
 
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@wwewrestling

Sie will bestimmt die Mehrwertsteuer senken damit sich 8 € Stundenlohn wie 10 € Stundenlohn anfühlen.

Also zahlt sie dann gefühlte 10 € :D
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18.09.2013 12:29 Uhr von Rollenspieler
 
+5 | -16
 
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18.09.2013 13:00 Uhr von Omega-Red
 
+14 | -4
 
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Hmm. Weiss zwar nicht was sie für ein Business am Laufen hat aber wieso sollte sie vor einer Gesetzlichen Regelung schon darauf eingehen? Immerhin bedeutet das Wettbewerbsnachteile so lange nicht alle an so etwas gebunden sind. Darum begrüßt ein Großteil der Arbeitgeber auch den Mindestlohn. Die sagen "Wir würden unseren Leuten gerne mehr zahlen aber nicht so lange die Konkurrenz mit Dumpinglöhnen Wettbewerbsvorteile hat."

[ nachträglich editiert von Omega-Red ]
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18.09.2013 13:03 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -6
 
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@hoenipoenoekel - manche wollen aber auch nicht solche wählen wie die hier aus der News.
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18.09.2013 13:04 Uhr von w0rkaholic
 
+7 | -2
 
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@wwewrestling

[...]Hat diese Frau in der Schule nicht aufgepasst? Die komplette MwSt zahlt der Verbraucher.
Darum gibt es auch den Vorsteuerabzug ;-)[...]

Richtig und doch irgendwie falsch:

Sagen wir ich kaufe etwas als Unternehme für 100,- EUR netto, also 119,- EUR brutto ein (Wareneingang) und verkaufe es nun für 200,- EUR netto bzw. 238,- EUR brutto

Macht einen Nettogewinn in Höhe von 100,- EUR

Vorsteuerabzug in diesem Fall 19,- EUR (gerechnet auf die 100,- EUR Einkaufspreis)

Die abzuführende MwSt. beim Verkauf beträgt 38,- EUR (gerechnet auf die 200,- EUR netto)

Der unternehmerische Rohgewinn beträgt demnach (vor Abzug weiterer Kosten) 100,- EUR (Netto-VK minus Netto EK)

bei 15% MwSt. sind es wieder 100,- EUR NettoEk und man würde als Unternehmer, sofern möglich natürlich wieder 239,- EUR brutto VK verlangen. Der Privatmann zahlt also das gleiche, aber in diesem Fall wäre es ein Netto-VK von 207,83 EUR (238,- EUR geteilt durch 1,15 wegen 15% MwSt. statt geteilt durch 1,19 bei 19% MwSt.)

Demnach hat der Unternehmer bei Senkung der MwSt. um 4 Prozentpunkte einen Mehrgewinn von 7,83% bei gleichbleibenden Bruttoverkaufspreisen. Der Privatmann bekommt hat nichts davon, er zahlt weiterhin 238,- EUR für sein Produkt.

Natürlich steht es den Unternehmen frei, den Verkaufspreis zu senken, dies passiert in der Regel aber nicht, oder hat jemand gemerkt, dass die Hotels billiger wurden, seit dem dort nur noch 7% statt wie früher 19% MwSt. fällig sind?
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18.09.2013 13:20 Uhr von WO4y9mgwZ
 
+8 | -19
 
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18.09.2013 13:21 Uhr von oldtime
 
+2 | -4
 
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@wwewrestling
Das mit den kleinen Parteien wählen hört sich gut an, aber die Partei der Vernunft? Wenn man das Wahlprogramm liest hat man irgendwie das Gefühl das sie schleunigst ihren Namen ändern sollen. http://www.parteidervernunft.de/...
Eigentlich wollen den Staat abschaffen und hoffen das sich alles von alleine regelt.

@Omega-Red
Das nennt man mit gutem Beispiel voran gehen. Man kann nicht etwas fordern und sich nicht selber dran halten. Das ist unglaubwürdig. Und ja man hat dadurch Nachteile wenn man sich an seine Prinzipien hält während alle anderen machen was sie wollen.
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18.09.2013 13:35 Uhr von DieNachdenkliche
 
+6 | -4
 
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Natürlich sind solche Meldungen hässlich, aber der Skandal geht noch deutlich weiter: Denn die LINKE stockt den Beschäftigten auch ihre Rentenicht auf 1.050 Euro auf, wie sie als Mindestrente im Wahlkampf fordert. Und die LINKE erstattet den Beschäftigten auch nicht die Medikamentenzuzahlung im Krankheitsfall. Und warum nicht? Weil die gesamten Rahmenbedingungen nicht stimmen. Weder zahlen Gutverdiener für eine entsprechend gegenfinanzierte Solidarrente ein, noch wurden die Besserverdiener aus ihrer Privatkrankenkasse in die solidarische Bürgerversicherung geholt, womit dann die wegfallenden Zuzahlungen ebenfalls gegenfinanziert wären.

Und zum Thema Mindestlohn: Wer ein einzelnes (!) Unternehmen zur Zahlung von höheren Löhnen zwingt, riskiert natürlich den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit dieses einzelnen Unternehmens. Wenn aber auch alle (!) Konkurrenten gesetzlich zu diesen höheren Mindestlöhnen gezwungen werden, dann herrscht Wettbewerbsgleichheit - und es können sich diejenigen Betriebe durchsetzen, die die besten Produkte/Service anbieten. Und zwar OHNE einen Vorteil daraus zu ziehen, die eigenen Beschäftigten auszubeuten.

Ich finde es ja auch nicht korrekt, dass es Stundenlöhne unter 10 Euro gibt. Zum Teil kann ich es aber (leider) nachvollziehen, wenn rundherum sämtliche Rahmenbedingungen nicht dazupassen.
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18.09.2013 13:49 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -3
 
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Sie würde ja gerne mehr bezahlen, aber es gibt halt noch keinen Mindestlohn und so kann sie ja gar nicht anders, als nur 8 Euro zu bezahlen.
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18.09.2013 13:56 Uhr von GroundHound
 
+5 | -3
 
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Frau Kassner kämpft mit ihrem Kleinunternehmen um die Existenz.
Man kann getrost davon ausgehen, dass sie selber weniger Geld zum Leben hat, als ihre Angestellten.
Moralisch gesehen ist das vollkommen in Ordnung. Allerdings ist Fakt, dass es ihren Betrieb bei 10 Euro Mindestlohn nicht mehr geben würde, weil er unrentabel ist. Die Gäste würden sich dann auf andere Pensionen verteilen, deren Mitarbeiter dann mehr Geld in den Taschen hätten. So soll es eigentlich sein.
Aber als Kleinunternehmer hängt man an seinem Geschäft.
Hier schlagen sicherlich zwei Herzen in einer Brust bei Frau Kassner.


[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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18.09.2013 14:09 Uhr von sevenofnine1
 
+2 | -8
 
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Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher. Ist halt die Gefahr des Sozialismus.

An den Minusklicker... mich würde mal interessieren, ob du überhaupt den Hauch einer Ahnung hast, von was ich gesprochen habe, oder ob dein Minus aus einer Unkenntnis von Literatur und Geschichte heraus kam.

[ nachträglich editiert von sevenofnine1 ]
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18.09.2013 14:31 Uhr von Thimphu2003
 
+4 | -2
 
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Ach immer diese Kinkerlitzchen.
Als ob das woanders anders wäre.
Wichtiger sind ganz ander Themen:

Unter Seehofers Erpressung wird Merkel die Maut einführen. Das kostet uns Geld !

So wie nach der Erpressung zur Herdprämie, die niemand in Deutschland wirklich wollte außer die erzkonservativen Bayern im Oberallgäu.

So wie jetzt... bei der Maut.

"Auslämder sollen zahlen.
Und weil das rechtlich nicht geht, wird die Maut für alle kommen.
Und bestimmt nicht kostenneutral.
Denn solch einen Aufwand zu betreiben, nur um von Ausländern Gelder zu bekommen, ist die Investition gar nicht wert.

Also werden ALLE zahlen müssen.

Freut euch schon auf die Maut !
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18.09.2013 14:41 Uhr von GroundHound
 
+4 | -4
 
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@sevenofnine1: ich bin der zweite Minusklicker. Warum?
Weil es wohl richtig ist, dass es im Sozialismus manche Tiere gibt, die gleicher sind.
Aber die Differenzen sind viel geringer, als im Kapitalismus. Die Schere klafft bei weitem nicht so dramatisch auseinander.
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18.09.2013 15:19 Uhr von DEvB
 
+2 | -3
 
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@DieNachdenkliche

Du hast durchaus recht... nur leider vergessen viele wieder, dass Deutschland nicht nur im natioanlen Wettbewerb steht. Das bedeutet um Wettbewerbsgleicheit zu gewährleisten müssten alle Länder den gleichen Mindestlohn einführen. Deswegen macht der Ansatz der CDU (obwohl ich oft nicht deren Meinung bin und auch nicht wählen werde) volkswirtschaftlich Sinn, nämlich dass es Branchenspezifische Mindestlöhne gibt. Die können z.B. bei Pflegern und Verkäufern höher sein als bei Industrien in denen es nicht so auf den Standort ankommt. Das klingt natürlich erstmal ungerecht. Leider wird ein Mindestlohn von 10 Euro aber verherende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Außerdem werden die Preise deutlich steigen, womit man sich wieder weniger leisten kann. Dann greift der Verbraucher lieber wieder auf billigere ausländische Produkte zurück und wieder gehen Arbeitsplätze flöten.

So traurig es ist aber in einer globalisierten Wirtschaft sind so hohe nationale Mindestlöhne leider kein Vorteil für die arbeitende Bevölkerung und wirken erstmal kontraproduktiv.

Selbstverständlich sind Stundenlöhne im niedrigen einstelligen Bereich auch sittenwidrig, weswegen in dem Bereich unbedingt was geschehen muss. Ich glaube aber nicht, dass ein pauschaler Mindestlohn in zweistelliger Höhe irgendetwas vebessert.
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18.09.2013 15:26 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -6
 
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"Ihre Einnahmen seien zu gering, um den von der Linken geforderten Mindestlohn zu bezahlen. "

Klar kann man trotzdem diesen Lohn zahlen, dann muss man die Arbeitsstunden der Mitarbeiter kürzen so das eine Stundenzahl im Monat dem Gehalt entsprechend 10€ pro Stunde rauskommen und den Rest der Arbeit muss sie dann selbst machen. Das funktioniert aber nur wenn der Gerechtigkeitssinn über die Gier/Faulheit siegt.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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18.09.2013 15:34 Uhr von Falap6
 
+0 | -1
 
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@wwewrestling
Deine Argumentation ergibt überhaupt keinen Sinn.
der Verbraucher zahlt einen Preis für ein Produkt, den zahlt er auch wenn die Mehrwertsteuer sinkt, dann bleibt mehr für den Verkäufer übrig. Oder Der Preis sinkt, bei gleichen Nettoeinnahmen/Gewinn für den Verkäufer, dann wird aber auch mehr gekauft, denn es ist ja billiger.
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18.09.2013 15:36 Uhr von DEvB
 
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@CoffeMaker
Warst du schonmal selbstständig und hattest Verantwortung für Mitarbeiter?
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18.09.2013 15:38 Uhr von CoffeMaker
 
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"Außerdem werden die Preise deutlich steigen, womit man sich wieder weniger leisten kann. Dann greift der Verbraucher lieber wieder auf billigere ausländische Produkte zurück und wieder gehen Arbeitsplätze flöten. "

Dem kann man entgegenwirken indem man die Einfuhrzölle erhöht und damit die einheimische Industrie eine Chance gibt im eigenen Land wettbewerbsfähig zu bleiben.
Alternativ: Lohnnebenkosten weg und Aufschlag als Mehrwertsteuer von 100% auf alle Waren die hier verkauft werden. Dann hat die einheimische Wirtschaft ebenfalls eine Chance gegen Waren aus den Billiglohnländern zu konkureren.

"Warst du schonmal selbstständig und hattest Verantwortung für Mitarbeiter? "

Ich vergebe privat Aufträge und da halte ich das so weil ich selbst auch nicht in Kohle schwimme. Ich kann mir das an Arbeitskraft kaufen was ich auch bezahlen kann. Natürlich könnte ich drücken aber wäre das noch fair?

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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18.09.2013 15:41 Uhr von wwewrestling
 
+4 | -4
 
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@ GroundHound

Richtig im Sozialismus ist die Schere zwischen arm und reich nicht so wie im Kapitalismus. Weißt du auch warum? Weil im Sozialismus alle gleich arm sind und nur die Politikerkaste reich ist.
Ich bin in einem postkommunistischen Land aufgewachsen und weiß wovon ich spreche. Wer sich den Sozialismus wünscht, wünscht sich Armut.

Zwar wird ständig gegen den Kapitalismus gebasht, aber wenn man das nüchtern betrachtet, dann hat uns der Kapitalismus erst den Wohlstand gebracht.
Angefangen hat das so richtig in den USA im 19. Jahrhundert.
Fangen wir doch mal an:
Vanderbilt hat mit seinen Eisenbahnen in den USA ein wichtiges Transportmittel etabiliert und all seinen Nachfolgern den Weg geebnet. Durch diese Züge konnte Rockefeller sein Kerosin transportieren, Carnegie seinen Stahl usw.
Allein ohne die oben genannten Personen wären wir immer noch auf dem Stand den 20 Jahrhunderts. Ohne Rockefeller hätte Ford niemals seine Autos entwickeln können. Ohne Carnegie (US Steel) könnten wir niemals Hochhäuser bauen.. Hätte JP Morgan Edison nicht entdeckt, hätte sich unsere ganze Entwicklung verspätet usw.

Und das "eigenartige" dabei ist: Das sind alles Kapitalisten. Diese Kapitalisten haben die USA so reich gemacht, dass die USA zu einer Weltmacht wurde und eine starke Mittelklasse hatte. Konnte sich im sozialistischen Europa ein einfacher Arbeiter ein Auto leisten? Never!

Der Kapitalismus hat uns den Wohlstand erst gebracht. Sieht man sich dagegen JEDES sozialistische Land an, sieht man, dass das ganze immer schief gegangen ist.
Beispiele gefällig?
UdSSR, Polen, CSSR, Nordkorea, Kuba,Vietnam, DDR, China...
Letztere mussten sogar den Kapitalismus akzeptieren, weil die Politiker dort eingesehen haben, dass der Kapitalismus dem Land mehr bringt.
China war wohlgemerkt vor 30 Jahren 20 mal (!) ärmer als die Volksrepublik Polen. Heute sind sie 20 mal reicher! Zwar sind die Menschen auf dem Land in China immer noch arm, ABER dort kann EIN Arbeiter mit seinem Lohn seine ganze Familie ernähren. Können wir das hier in Deutschland? Ich bin absolut kein Angela Merkel Fan, aber sie sagte nach der Wende, dass die BRD viele sozialistische Elemente hat und wir uns darüber gar nicht bewusst sind. Leider hat sie es auch verpasst diese zu beseitigen.
Ich möchte bei der Gelegenheit Roland Baader zitieren:
" Betrachten wir Deutschland doch einmal mit ´kapitalistischen Augen´. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (dh. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem komplizierten Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in ´kommunalem Eigentum´ (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben)."

Sozialismus bedeutet raub, unterdrückung und Mord durch den Staat!
Nur der Kapitalismus kann uns die Freiheit bringen die wir anstreben! Wir dürfen uns nicht gegen das wenden was uns groß gemacht hat! Die Arbeit von Ludwig Erhard und co. darf nicht umsonst gewesen sein!
Nächste Woche hat Deutschland die Wahl! Wählt klug und wählt nicht den Sozialismus!
Zum Abschluss möchte ich Ludwig Erhard zitieren:
"Ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal verantwortlich sein. Sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin."

Ihr habt die Wahl!

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